Montag
Montag, 26. Juni
Montagmorgen. Frühstück zu dritt. Es ist ruhig im Haus. Man kann sich Zeit lassen.
Nach dem Frühstück geht’s mit dem Auto wieder nach Uelzen rein. Die letzten Besorgungen machen, damit am Abend schön gegrillt werden kann und am nächsten Morgen 43 Leute satt werden. Man ist schon eine ganze Zeit unterwegs, wenn man für so viele einkaufen muss, aber am späten Mittag waren wir dann schon wieder im Haus. Jetzt hatten wir nichts mehr zu tun, bis auf die anderen warten, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal in Münster los gefahren sind.
Aber zum Glück war gutes Wetter (so wie die ganzen zwei Wochen [okay, bis auf den letzten Abend und den Abreisetag... aber das war dann auch nicht mehr all zu schlimm]) und so konnten wir uns gemütlich auf die Wiese vor dem Haus legen und uns sonnen. Nebenan war direkt die Musikschule, wo noch Betrieb war, weil in Niedersachsen noch keine Ferien waren... Aber wir haben nach einiger Zeit dann doch die Musik aus’m MP3-Player bevorzugt.
Irgendwann war aber der Punkt gekommen, wo wir dachten, dass die anderen jetzt doch echt mal kommen könnten. Sonnen und Musik hören war auch nicht mehr so schön... Endlich Lager! Das wär’s gewesen. Und als dann endlich der Anruf kam, dass sie in der Stadt sind, war (zu mindestens für mich) eine Erleichterung und Freude da, dass jetzt endlich alles los geht. Aber Pustekuchen! Nach einer dreiviertel Stunde war immer noch kein Bus zu sehen. So langsam haben wir uns gefragt, in welcher Stadt sie denn waren, als sie angerufen haben. Man man! Als wäre Warten so schön!?! Na ja okay, vielleicht schöner als vier fünf Stunden im Bus zu sitzen. Bei der Hitze mit 34 Kindern! Aber nun gut.
Nach der dreiviertel Stunde um sonst warten, kam dann endlich der Bus (aus der anderen Richtung als erwartet!?!?) und ich konnte alle mit meiner Deutschlandfahne und Trillerpfeife begrüßen!!!
Dann ging’s ans auspacken des Busses, die Kinder konnten ihre Zimmer beziehen und wir Autofahrer konnten den Bus- und Bullifahrern des Leiterteams so einen kleinen Überblick über die Räumlichkeiten geben.
Der Rest der Geschichte wird nun von den Kindern weiter geschrieben.
Viel Spaß und danke, dass Ihr euch/Sie sich meine Texte durch gelesen haben! ;-)
Etti
Montag, 26. Juni
Am Montag den 25.6.06 trafen sich die Mitreisenden des Pipholagers ’06 an der Piuskirche. Pater Silvester gab uns den Reisesegen, kurz bevor wir losfuhren.
Kurz nach der Pause erlaubte uns der Busfahrer „Und dann kam Polly“ zu gucken (Anmerkung der Redaktion: „Wir wussten gar nicht, dass „Und dann kam Polly“ Überlänge hat“ :-) ). Als der Film endete waren wir fast da.
Wir packten unsere schweren Koffer aus und bezogen unsere Betten. Nachdem wir mit den Zimmern fertig waren ging‘s zum Grillen. Thorsten hielt eine sehr lange Rede über das Haus und die Regeln. Micky und Jan grillten uns Würstchen. Zu den Würstchen gab es Kartoffelsalat und Kräuterbutter.
Nach dem Essen spielten wir Kennlernspiele. So gegen 23.00 Uhr mussten wir ins Bett gehen.
© by Johanna K., Luisa, Katharina